KINDERGÄRTEN ALS VERSPRECHEN ODER TATSÄCHLICH ALS FAMILIENFREUNDLICHE POLITIK!

Höchstadt macht es vor und investiert € 2,8 Mio für 950 Quadratmeter Kindergarten nach Abriss des Zentbechhofener Schulhauses. Nachdem in unserer Gemeinde Projekte nur mit Zuschüssen besprochen werden, ohne tatsächliche Zahlen zu definieren, gehen wir nun auch von Kosten in dieser Größenordnung aus. Das würde dann bei uns (KiGa / alte Schule Aisch) bedeuten, dass nach staatlichen Zuschüssen (70 % lt. Rathaus) € 840.000 für die Gemeinde bleiben, zzgl. der Kosten für den Abriss.

Auch in Neuhaus wurde ein neuer Kindergarten angesagt.

Für beide Projekte wäre es sinnvoll und wichtig, Zeitpläne zu definieren um mit der Umsetzung voran zu kommen. Vielleicht sind aber auch finanzierbare Alternativen erforderlich, um Pläne realisierbar zu machen.


Mehr Schein als Sein

von Georg Habermann, (2. Vorsitzender ABWI)

 

zum Kreisverkehr an der Einmündung Adelsdorf - Neuhaus / B470

 

Plötzlich also haben wir in Adelsdorf eine Debatte darüber, ob es an der Einmündung der ERH16 in die B470 eine Ampelanlage oder einen Kreisverkehr geben soll.

 

Die Freien Wähler und Bürgermeister Fischkal glauben offensichtlich, damit ein Thema gefunden zu haben, um sich zu profilieren!

 

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Für die Wiedereinführung einer über 50-jährigen Leistung der Gemeinde

Straßenkehrung - Verantwortung gegenüber den Bürgern in Adelsdorf

 

Wir sind für eine Straßenkehrung!
Um Straßenschäden vorbeugend zu vermeiden und teure Staßensanierungen abzuwenden.  Nach einer nicht durchführbaren Gebührenerhöhung ist die überzogene Reaktion unseres Bürgermeisters, die Kehrungen nun nicht mehr durchzuführen für uns nicht nachvollziehbar und schon gar nicht im Sinne unserer Bürger.  Damit verbunden sind wir für die Findung eines Kompromisses mit korrekten Kostenansätzen.

 

 Verdeckte Gebührenerhöhung, kostendeckend über Jahre!

Ich bin der Ansicht, dass die Verringerung der Kehrleistung vor knapp 3 Jahren (von 32 Kehrungen auf nur noch 17 Kehrungen) und die entstandene, versteckte Gebührenerhöhung um 46,88 % eine vorgesehene Kostensteigerung für lange Jahre nicht erforderlich gemacht hätte.

 

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